
Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten, das ist Bühnen-Poesie und Neonlyrik, das sind poetische und satirische Kurzgeschichten, Spoken-Word-Texte und andere Künste, das ist die Würzburger Lesebühne.
Die Autorinnen Pauline Füg und Ulrike Schäfer, beide Kulturförderpreisträgerinnen der Stadt Würzburg, präsentieren zusammen mit dem Bühnenpoeten Tobi Heyel ihre neuesten Werke und laden wechselnde Gäste aus der Region und dem gesamten deutschsprachigen Raum ein.
Am 8. Oktober stehen mit auf der Bühne zwei Würzburger Künstler:innen, die Autorin Rahel Behnisch und der Jazzpianist Felix Schneider-Restschikow.

Rahel Behnisch studiert Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte und arbeitet neben dem Studium in einer Würzburger Buchhandlung. Sie moderiert Kulturveranstaltungen, gibt Lyrik-Workshops und tritt seit 2015 bei Poetry Slams auf. Für die Arbeit an ihrem ersten eigenen Buchprojekt erhielt sie 2022 das Stipendium „Junge Kunst und neue Wege“ des Freistaates Bayern. 2025 wurde sie mit dem Kulturförderpreis der Stadt Würzburg ausgezeichnet.

Felix Schneider-Restschikow ist Jazzpianist, Komponist und Pädagoge. Künstlerisch bewegt er sich zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Einflüssen aus Südamerika, dem Balkan, dem Levant und osteuropäischen Traditionen. Er ist u. a. im Anton Mangold Quartett sowie Projekten improvisierter und interkultureller Musik aktiv. Daneben ist er Dozent an der Hochschule für Musik Würzburg und im solidarischen Musikschulverein „Willkommen mit Musik“, wo er musikalische Bildung unabhängig von sozialen und finanziellen Voraussetzungen fördert.
Donnerstag,8. Oktober 26, 19 Uhr | Einlass 18 Uhr
Kunsthaus Michel, Semmelstr. 42, 97070 Würzburg
Eintritt: 10 €. Ermäßigter Preis für Schüler*innen, Studierende und Auszubildende, Menschen mit Behinderung: 7 €.
Tickets: Kunsthaus Michel / Online www.kunsthaus-michel.de. Reservierung: Tel. 0931 13908, E-Mail gerd.michel@kunsthaus-michel.de

Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten ist eine Veranstaltung von Literaturhaus e. V. und wird gefördert von der Stadt Würzburg, der Vogel-Stiftung Würzburg, dem Bezirk Unterfranken und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

